Kürbis Kaffee Kuchen für den perfekten Herbstgenuss

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Kürbis Kaffee Kuchen für den perfekten Herbstgenuss
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Als ich das erste Mal an einem kühlen Herbstnachmittag meine kleine Küche betrat, roch es bereits nach feuchtem Laub und dem süßen Duft von frisch gemahlenem Kaffee, der aus der French Press dampfte. Ich stellte die Tasse auf die Arbeitsplatte, ließ den warmen Dampf meine Hände umschmeicheln und dachte: „Hier muss doch ein Kuchen her, der genau diese Stimmung einfängt.“ Und so entstand mein Kürbis Kaffee Kuchen für den perfekten Herbstgenuss – ein Kuchen, der die samtige Süße von Kürbis mit der tiefen, fast schokoladigen Note von Kaffee verbindet. Der Gedanke, dass ein Stück dieses Kuchens das Herz einer Familie erwärmen kann, lässt mich jedes Mal ein bisschen schneller das Rezept aus dem Kopf rufen.

Stell dir vor, du schneidest den Kuchen an und ein leichter Nebel aus warmem Ahornsirup und gerösteten Kaffeebohnen steigt dir entgegen, während die goldbraune Kruste ein leises Knacken von sich gibt. Der erste Biss ist ein Gleichgewicht aus weichem, fast fast schmelzendem Kürbisinneren, einem Hauch von Buttermilch, die die Textur wunderbar locker macht, und einer dezenten Bitterkeit des Kaffees, die das süße Aroma perfekt ausbalanciert. Diese Kombination ist nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch ein Fest für die Sinne – das Knistern, das Aroma, das Farbenspiel von orange bis tiefbraun. Hast du jemals einen Kuchen probiert, bei dem das Geräusch des Schneidens fast so befriedigend war wie das Essen selbst?

Was diesen Kuchen wirklich besonders macht, ist das Zusammenspiel von traditionellen Herbstzutaten mit einem modernen Twist: das Kürbisgewürz, das du aus deiner eigenen Gewürzmischung ziehen kannst, und das Geheimnis – ein Schuss frisch gebrühter Kaffee, der dem Teig eine subtile Tiefe verleiht, die du nicht erwarten würdest. Aber das ist noch nicht alles: In einem späteren Abschnitt werde ich dir ein kleines Geheimnis verraten, das selbst erfahrene Bäckerinnen und Bäcker oft übersehen – ein Trick, der den Kuchen noch saftiger macht, ohne dass er matschig wird. Bleib dran, denn das ist einer der wichtigsten Punkte, den du unbedingt kennen musst.

Hier kommt nun das, worauf du gewartet hast: die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die dich von einem einfachen Rührbecher bis zu einem goldenen, aromatischen Kuchen führt, der deine Gäste in Staunen versetzt. Und glaub mir, deine Familie wird nach dem zweiten Stück fragen – und das ist erst der Anfang. Los geht’s! Hier ist genau, wie du diesen Herbsttraum in deiner eigenen Küche zaubern kannst – und vertrau mir, du wirst es nicht bereuen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Kürbis und Kaffee schafft eine mehrschichtige Geschmacksexplosion, bei der süße, erdige und leicht bittere Noten harmonisch zusammenfließen. Jeder Bissen liefert ein neues Aroma‑Erlebnis, das dich immer wieder überraschen wird.
  • Moisture Balance: Durch die Verwendung von Buttermilch und Kürbispüree bleibt der Kuchen durchgehend saftig, ohne dabei matschig zu werden. Das Ergebnis ist ein weicher, fast schmelzender Kern, der sich perfekt mit der leicht knusprigen Kruste verbindet.
  • Easy Technique: Das Rezept erfordert keine komplizierten Techniken – einfach rühren, mischen und backen. Selbst wenn du noch nie einen Kuchen gebacken hast, wirst du dich sicher fühlen, weil die Schritte klar strukturiert sind.
  • Time Efficient: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit passt das Rezept perfekt in einen geschäftigen Herbstabend, an dem du trotzdem etwas Besonderes servieren möchtest.
  • Versatility: Der Kuchen lässt sich leicht anpassen – du kannst zum Beispiel Nüsse, Schokoladenstückchen oder sogar einen Hauch von Zimt hinzufügen, um ihn noch persönlicher zu machen.
  • Nutrition Boost: Durch den Einsatz von Kürbispüree und Buttermilch erhältst du zusätzliche Vitamine und Mineralstoffe, die den Kuchen nicht nur lecker, sondern auch ein bisschen gesünder machen.
  • Crowd‑Pleaser: Ob bei einem gemütlichen Familiennachmittag, einer Halloween‑Party oder einem Brunch mit Freunden – dieser Kuchen begeistert jeden, weil er vertraute Herbstaromen mit einer überraschenden Kaffeenote verbindet.
💡 Pro Tip: Wenn du den Kaffee besonders intensiv möchtest, löse den gemahlenen Kaffee in einer kleinen Menge heißer Milch auf, bevor du ihn zum Teig gibst. So verteilt sich das Aroma gleichmäßiger und du vermeidest bittere Stellen.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Fett & Süße

Die 1/2 Tasse ungesalzene Butter liefert nicht nur Geschmack, sondern sorgt dafür, dass der Kuchen eine zarte Krume bekommt. Achte darauf, die Butter auf Zimmertemperatur zu bringen, damit sie sich leicht mit dem Zucker verbindet – das ist der Schlüssel zu einer luftigen Textur. Der 1 Tasse brauner Zucker bringt eine leichte Karamellnote, die perfekt mit dem Kürbis harmoniert und gleichzeitig die Feuchtigkeit im Kuchen hält. Wenn du einen dunkleren Geschmack bevorzugst, kannst du den braunen Zucker durch Rohrzucker ersetzen, was dem Kuchen eine leicht rauchige Nuance verleiht.

Aromaten & Gewürze

Das 2 Esslöffel Kürbisgewürz ist das Herzstück des Herbstflairs – es kombiniert Zimt, Muskat, Nelke und Ingwer zu einer warmen, würzigen Symphonie. Du kannst das Gewürz selbst mischen oder ein fertiges Kürbisgewürz aus dem Laden verwenden, aber achte darauf, dass es frisch ist; alte Gewürze verlieren schnell ihr Aroma. Der 1 Teelöffel Vanilleextrakt rundet das Geschmacksprofil ab und gibt dem Kuchen eine leichte Süße, die die herben Noten des Kaffees ausbalanciert. Und natürlich das 1 Teelöffel Backsoda, das für das Aufgehen des Teigs sorgt, indem es die Säure des Kürbispürees neutralisiert.

Die geheimen Helfer

Ein kleiner, aber entscheidender Bestandteil ist das 2 Unzen Frischkäse, das wir zu einer glatten Creme verarbeiten. Er verleiht dem Kuchen eine subtile Säure, die den süßen Geschmack ausbalanciert und gleichzeitig die Textur besonders cremig macht. Der 2 Esslöffel reiner Ahornsirup fügt eine natürliche Süße hinzu, die nicht zu aufdringlich ist, und bringt ein leichtes Karamellaroma, das hervorragend mit dem Kürbis harmoniert. Für das Finish sorgen 3‑4 Esslöffel Puderzucker und 1 Esslöffel Vollmilch, die wir zu einer glatten Glasur vermischen, die den Kuchen wie ein Herbstsonnenschein glänzen lässt.

🤔 Did You Know? Kürbis ist von Natur aus reich an Beta‑Carotin, das im Körper zu Vitamin A umgewandelt wird – ein echter Immunbooster für die kalte Jahreszeit.

Feinabstimmung & Feuchtigkeit

Die 1 Tasse Kürbispüree aus der Dose ist das Herz des Kuchens. Achte darauf, ein hochwertiges Püree zu wählen, das keine zusätzlichen Süßstoffe enthält, damit du die Süße selbst kontrollieren kannst. Die 3/4 Tasse Buttermilch sorgt für die nötige Säure, die das Backsoda aktiviert und gleichzeitig die Krume besonders locker macht. Der 2 Esslöffel Kürbisgewürz und das 1/2 Teelöffel Salz runden das Aroma ab, indem sie die Süße ausbalancieren und die Geschmacksnuancen hervorheben.

Mit diesen Zutaten in der Hand bist du bereit, das nächste Kapitel zu starten. Mit deinen Zutaten vorab vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der eigentliche Spaß!

Kürbis Kaffee Kuchen für den perfekten Herbstgenuss

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober‑/Unterhitze vor und fette eine 23 cm Springform gründlich ein. Während der Ofen aufheizt, schmilzt du die weiche Butter in einem mittelgroßen Topf bei niedriger Hitze, bis sie leicht schäumt. Sobald die Butter geschmolzen ist, nimmst du den Topf vom Herd und lässt die Butter etwas abkühlen – das verhindert, dass die Eier beim Hinzufügen stocken. Jetzt gibst du den braunen Zucker und den Kristallzucker dazu und rührst, bis die Mischung hell und cremig ist; das dauert etwa 2‑3 Minuten. Pro Tipp: Wenn du einen Handrührer benutzt, achte darauf, nicht zu schnell zu schlagen, sonst kann die Mischung zu luftig werden und später im Ofen zusammenfallen.

  2. In einer separaten Schüssel verquirlst du die Eier mit dem Vanilleextrakt und dem Ahornsirup. Sobald die Eier leicht schaumig sind, rührst du das Kürbispüree ein, bis alles gut vermischt ist. Dann fügt du die Buttermilch hinzu und lässt die Masse kurz ruhen – das gibt den Aromen Zeit, sich zu verbinden. Jetzt kommt das Kürbisgewürz, das Salz und das Backsoda dazu; rühre alles bis zur homogenen Konsistenz, aber vermeide zu starkes Rühren, sonst wird der Kuchen zäh.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Backpulver zu früh hinzufügst, verliert es seine Treibkraft. Mische es deshalb erst kurz vor dem letzten Schritt unter den Teig.
  4. Jetzt kommt das trockene Element: Siebe das Allzweckmehl zusammen mit dem Kürbisgewürz in eine große Schüssel. Das Sieben sorgt dafür, dass keine Klumpen entstehen und die Luft in das Mehl eingebracht wird, was zu einer leichteren Krume führt. Anschließend gibst du die Mehlmischung portionsweise zur feuchten Kürbismischung und rührst behutsam mit einem Spatel, bis gerade alles eingearbeitet ist. Hier ist das Geheimnis: Ein kleiner Teil des Mehls (etwa 1/4 Tasse) bleibt für den letzten Schritt zurück, um die Textur noch etwas lockerer zu machen.

  5. ⚠️ Common Mistake: Wenn du den Teig zu lange rührst, entwickelt sich Gluten, das den Kuchen hart macht. Rühre also nur, bis die Zutaten gerade verbunden sind.
  6. Jetzt ist es Zeit für die Frischkäse‑Mischung. In einer kleinen Schüssel verrührst du den Frischkäse mit dem Puderzucker und einem Schuss Vollmilch, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Diese Mischung hebst du vorsichtig unter den Teig, sodass kleine weiße Flecken entstehen – das ist ein Zeichen für die saftige Textur, die später im Kuchen zu finden sein wird. Der Frischkäse sorgt dafür, dass das Innere des Kuchens besonders feucht bleibt, während die Kruste knusprig wird.

  7. Gieße den fertigen Teig in die vorbereitete Springform und streiche die Oberfläche mit einem Teigschaber glatt. Achte darauf, dass die Oberfläche gleichmäßig ist, damit der Kuchen gleichmäßig bäckt. Setze die Form in die Mitte des vorgeheizten Ofens und backe den Kuchen für etwa 30‑35 Minuten. Du erkennst, dass er fertig ist, wenn die Ränder goldbraun sind und ein in die Mitte gesteckter Zahnstocher sauber herauskommt – ein kleiner Hinweis: Wenn noch ein paar feuchte Krümel am Zahnstocher haften, lass den Kuchen noch 2‑3 Minuten länger im Ofen.

  8. 💡 Pro Tip: Öffne die Ofentür erst nach den ersten 20 Minuten, damit die Hitze nicht zu stark entweicht und der Kuchen gleichmäßig aufgeht.
  9. Während der Kuchen im Ofen ist, kannst du die Glasur vorbereiten. Mische den restlichen Puderzucker mit dem Vollmilch zu einer glatten, leicht fließenden Konsistenz. Wenn du möchtest, füge einen Schuss Ahornsirup hinzu, um die Glasur noch aromatischer zu machen. Sobald der Kuchen fertig gebacken ist, lasse ihn etwa 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor du ihn vorsichtig auf ein Kuchengitter stürzt – das verhindert, dass er zusammenfällt.

  10. Jetzt kommt das Finale: Bestreiche den noch warmen Kuchen großzügig mit der Ahorn‑Glasur und lass sie leicht einziehen. Der Duft von Kürbis, Kaffee und Ahornschimmer erfüllt sofort deine Küche, und das leichte Glänzen der Glasur lässt den Kuchen wie ein kleines Kunstwerk aussehen. Schneide den Kuchen in großzügige Stücke, serviere ihn mit einer Tasse frisch gebrühten Kaffees oder einem Glas milchigen Latte und beobachte, wie deine Gäste begeistert „Mmmh!“ sagen. Und das Beste? Der Kuchen lässt sich auch am nächsten Tag noch wunderbar genießen, weil die Aromen über Nacht noch intensiver werden.

💡 Pro Tip: Für ein extra Aroma kannst du die Springform vor dem Backen mit einer dünnen Schicht gemahlenem Kaffee bestreuen – das gibt dem Rand eine leichte Kaffeekruste.

Und da hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, lass mich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die diesen Kuchen von gut zu absolut unvergesslich heben. Du wirst sehen, dass ein kleiner Handgriff den Unterschied zwischen „lecker“ und „wow“ ausmachen kann.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Kuchen aus dem Ofen nimmst, nimm dir einen Moment Zeit, um an der Oberfläche zu riechen. Wenn du ein leichtes Karamell‑ und Kaffearoma wahrnimmst, ist das ein Zeichen dafür, dass die Aromen perfekt ausgereift sind. Ein kleiner Trick, den ich oft benutze: Ich halte ein Stück Kuchen kurz an meine Nasenspitze, während ich die Glasur darüber streiche – so kannst du sofort beurteilen, ob das Gleichgewicht zwischen Süße und Bitterkeit stimmt.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Nachdem der Kuchen aus dem Ofen kommt, lass ihn mindestens 20 Minuten in der Form ruhen, bevor du ihn herausnimmst. Diese Ruhezeit lässt die Feuchtigkeit gleichmäßig im Kuchen verteilen und verhindert, dass er beim Herauslösen auseinanderfällt. Ich habe einmal den Kuchen zu früh aus der Form genommen und er zerbrach in mehrere Stücke – ein kleiner Moment, der mich gelehrt hat, Geduld zu haben.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein wenig geriebene Muskatnuss, die du kurz vor dem Servieren über die Glasur streust, verleiht dem Kuchen eine zusätzliche, fast unsichtbare Tiefe. Profiköche nutzen dieses kleine Extra, um das Aroma zu intensivieren, ohne den Geschmack zu überladen. Probiere es aus und du wirst spüren, wie sich die Geschmackspalette leicht verschiebt – ein echtes Highlight für die Sinne.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen nach dem Abkühlen mit etwas gerösteten Kaffeebohnen bestreust, bekommt er einen knackigen, leicht bitteren Kontrast, der perfekt zur süßen Glasur passt.

Der richtige Ofen

Jeder Ofen ist ein bisschen anders. Wenn du merkst, dass dein Kuchen zu schnell bräunt, decke ihn locker mit Alufolie ab, um die Oberseite zu schützen, während das Innere weiter backt. Umgekehrt, wenn er nach 30 Minuten noch nicht die gewünschte Bräune hat, erhöhe die Temperatur um 5 °C und beobachte das Ergebnis. Diese kleinen Anpassungen können den Unterschied zwischen einem perfekt gebackenen Kuchen und einem, der zu trocken ist, ausmachen.

Die Glasur‑Perfektion

Die Glasur sollte nicht zu dick sein, sonst läuft sie nicht schön über den Kuchen. Wenn du feststellst, dass sie zu zäh ist, füge einen Spritzer Milch hinzu und rühre weiter, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Und ein kleiner Geheimtipp: Wenn du die Glasur kurz vor dem Servieren leicht erwärmst (einige Sekunden in der Mikrowelle), verteilt sie sich viel geschmeidiger und gibt dem Kuchen einen glänzenden, professionellen Look.

Aufbewahrung für maximalen Geschmack

Der Kuchen bleibt bis zu drei Tage frisch, wenn du ihn in einem luftdichten Behälter aufbewahrst. Für noch mehr Geschmack kannst du ein Stück Frischkäse‑Frosting darüber streichen, bevor du ihn lagerst – das hält die Feuchtigkeit und verstärkt das Aroma. Und wenn du ihn aufwärmst, achte darauf, ihn nur kurz im Ofen zu erwärmen, damit er nicht austrocknet.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Kaffee‑Espresso‑Boost

Ersetze den normalen Kaffee durch einen starken Espresso, um eine intensivere Kaffeebohnen‑Note zu erhalten. Der Espresso fügt nicht nur mehr Tiefe hinzu, sondern lässt die süßen Aromen des Kürbisses noch besser zur Geltung kommen. Diese Variante ist perfekt für echte Kaffeeliebhaber, die einen kleinen Energieschub am Nachmittag suchen.

Nussiger Crunch

Füge ½ Tasse gehackte Pekannüsse oder Walnüsse zum Teig hinzu, bevor du ihn in die Form gibst. Die Nüsse bringen nicht nur einen angenehmen Crunch, sondern auch einen leicht erdigen Geschmack, der wunderbar mit dem Kürbis harmoniert. Achte darauf, die Nüsse vorher kurz zu rösten – das intensiviert ihr Aroma und gibt dem Kuchen einen noch reicheren Geschmack.

Schokoladen‑Swirl

Mische ¼ Tasse dunkle Schokoladenchips in den Teig oder ziehe einen Schokoladensirup durch die Mitte, bevor du den Kuchen backst. Die Schokolade bildet kleine, schmelzende Überraschungen im Inneren, die mit dem Kaffee und dem Kürbis eine himmlische Geschmackskombination ergeben. Wenn du extra Schokolade möchtest, streue ein wenig Kakaopulver über die Glasur, sobald sie leicht abgekühlt ist.

Zimt‑Apfel‑Twist

Ersetze die Hälfte des Kürbispürees durch Apfelmus und füge einen zusätzlichen Teelöffel Zimt hinzu. Der Apfel bringt eine fruchtige Frische, die den Kuchen noch leichter macht, während der Zimt das Gewürzprofil verstärkt. Diese Variante erinnert an einen klassischen Apfelkuchen, bleibt aber dank des Kaffees und des Kürbis einzigartig.

Herbstliche Beeren‑Note

Streue ½ Tasse frische oder gefrorene Cranberries in den Teig, bevor du ihn in die Form gibst. Die leicht säuerlichen Beeren kontrastieren schön mit der süßen Glasur und geben dem Kuchen ein überraschendes Farbspiel. Achte darauf, die Beeren vorher leicht zu wälzen, damit sie nicht am Boden der Form haften bleiben.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass den Kuchen vollständig abkühlen, bevor du ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrst. So bleibt die Feuchtigkeit erhalten und die Glasur bleibt frisch. Der Kuchen hält sich dort bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, decke ihn mit Frischhaltefolie ab, um ein Austrocknen zu verhindern.

Freezing Instructions

Für die Langzeitlagerung kannst du den Kuchen portionsweise in Gefrierbeutel legen und bis zu zwei Monate einfrieren. Vor dem Einfrieren solltest du die Glasur erst leicht antrocknen lassen, damit sie nicht an der Folie klebt. Zum Auftauen lege das Stück einfach über Nacht in den Kühlschrank und erwärme es anschließend kurz im Ofen – ein kleiner Schluck Wasser im Ofen verhindert das Austrocknen.

Reheating Methods

Um den Kuchen wieder warm zu genießen, heize den Ofen auf 150 °C vor und lege das Stück für etwa 10‑12 Minuten hinein. Ein kleiner Trick: Gib einen Teelöffel Wasser auf ein Stück Alufolie und lege diese über den Kuchen, um zu verhindern, dass die Oberfläche zu trocken wird. Alternativ kannst du das Stück in der Mikrowelle für 20‑30 Sekunden erwärmen, aber achte darauf, es nicht zu überhitzen, sonst wird die Textur gummiartig.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst frisches Kürbisfleisch verwenden, aber du musst es zuerst kochen und pürieren, bis es völlig glatt ist. Das frische Püree enthält mehr Wasser, also reduziere die Menge der Buttermilch leicht, um die Konsistenz zu erhalten. Achte darauf, den Kürbis gut zu würzen, da frisches Gemüse weniger konzentriert ist als das Dosenpüree.

Die Glasur bleibt in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu einer Woche frisch. Vor dem Auftragen einfach kurz auf Zimmertemperatur bringen und ggf. einen kleinen Schuss Milch einrühren, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen. Wenn die Glasur zu fest wird, kannst du sie mit einem Teelöffel warmem Wasser wieder geschmeidig machen.

Absolut! Ersetze die Butter durch vegane Margarine, den Frischkäse durch eine vegane Frischkäsealternative und die Eier durch Apfelmus oder Leinsamen‑Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser). Für die Buttermilch kannst du Pflanzenmilch mit einem Spritzer Zitronensaft oder Essig mischen. Der Geschmack bleibt erhalten, und du bekommst einen ebenso saftigen Kuchen.

Der Schlüssel liegt in der richtigen Balance von Feuchtigkeit und Backzeit. Achte darauf, die Butter nicht zu stark zu schmelzen und die Eier nicht zu lange zu schlagen. Verwende die angegebene Menge Buttermilch und Kürbispüree, und öffne die Ofentür nicht zu früh, damit die Hitze im Ofen bleibt. Ein kleiner Trick ist, den Kuchen nach dem Backen in Alufolie zu wickeln und 10 Minuten ruhen zu lassen – das zieht die Feuchtigkeit gleichmäßig ein.

Ja, das geht hervorragend! Fülle die Muffinförmchen zu etwa 2/3 und backe sie bei 175 °C für 20‑22 Minuten. Da die Muffins kleiner sind, brauchen sie weniger Zeit, also behalte sie im Auge, damit sie nicht zu dunkel werden. Die Glasur kannst du nach dem Abkühlen mit einem Spritzbeutel auf die Muffins geben.

Eine mittelstarke bis dunkle Röstung liefert das beste Aroma, weil sie mehr Bitternoten hat, die gut mit der Süße des Kürbisses harmonieren. Wenn du einen besonders intensiven Geschmack möchtest, probiere eine Espresso‑Mischung oder French‑Press‑Kaffee. Wichtig ist, den Kaffee frisch zu mahlen, damit das Aroma nicht verloren geht.

Ersetze das Allzweckmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung, die bereits Stärke, Protein und Bindemittel enthält. Achte darauf, dass die Mischung Xanthan‑ oder Guarkernmehl enthält, damit der Kuchen nicht zu bröselig wird. Die restlichen Zutaten bleiben unverändert, und das Ergebnis ist genauso saftig und aromatisch.

Ja, du kannst das Backpulver weglassen und stattdessen 1 Teelöffel Natron plus 1 Teelöffel Zitronensaft oder Essig verwenden, um die gleiche Treibkraft zu erzielen. Der Zitronensaft reagiert mit dem Natron und lässt den Kuchen aufgehen. Achte darauf, die saure Komponente sofort nach dem Mischen hinzuzufügen, damit die Reaktion nicht zu früh einsetzt.
Kürbis Kaffee Kuchen für den perfekten Herbstgenuss

Kürbis Kaffee Kuchen für den perfekten Herbstgenuss

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Springform einfetten und Butter schmelzen.
  2. Zucker einrühren, Eier, Vanille und Ahornsirup verquirlen, Kürbispüree und Buttermilch hinzufügen.
  3. Mehl, Kürbisgewürz, Salz und Backsoda mischen, dann vorsichtig unterheben.
  4. Frischkäse mit Puderzucker und Vollmilch zu einer glatten Creme verrühren und unter den Teig heben.
  5. Teig in die Form füllen, glatt streichen und 30‑35 Minuten backen, bis goldbraun.
  6. Glasur aus Puderzucker und Vollmilch anrühren, evtl. Ahornsirup hinzufügen.
  7. Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen, dann auf Gitter stürzen und Glasur darüber geben.
  8. Kuchen vollständig auskühlen lassen, in Stücke schneiden und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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