Nachtisch Ostern: Saftiger Karottenkuchen im Glas

30 min prep 30 min cook 15 servings
Nachtisch Ostern: Saftiger Karottenkuchen im Glas
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Es war ein kühler Frühlingsmorgen, die Sonne lugte gerade über die Ostereier‑Bäume, und ich stand in meiner kleinen Küche, umgeben von duftenden Kräutern und einem Hauch von Vanille, die gerade erst aus dem Glas sprudelte. Ich erinnere mich noch genau an das leise Knistern des Ofens, das sich mit dem fröhlichen Lachen meiner Nichten vermischte, als sie ihre bunten Eier suchten. In diesem Moment beschloss ich, etwas zu kreieren, das nicht nur den Gaumen, sondern auch die Seele wärmt – einen saftigen Karottenkuchen, serviert in praktischen Einmachgläsern, die das Osterfest zu einem wahren Fest der Sinne machen.

Der Gedanke, den Kuchen in Gläser zu füllen, kam mir, als ich die leeren Marmeladengläser sah, die noch vom letzten Jahr übrig waren. Sie sind perfekt, weil sie das Stück Kuchen nicht nur frisch halten, sondern auch ein hübsches Präsent für Familie und Freunde darstellen. Wenn du das Glas öffnest, steigt ein aromatischer Dampf auf, der nach Zimt, Muskat und frischer Karotte riecht – ein Duft, der sofort Erinnerungen an Kindheitstage weckt, an Ostern, an das süße Aufblähen des Ofens und das leise Kichern von Kindern, die um den Tisch herumtoben.

Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus klassischer Karottenkuchen‑Tradition und moderner Präsentation. Der Kuchen ist unglaublich feucht, dank einer feinen Balance aus Öl, Eiern und geraspelten Karotten, die beim Backen zu einer saftigen Textur führen. Gleichzeitig sorgt die Zugabe von gemahlenen Nüssen und einem Hauch von Orangenabrieb für ein überraschendes Aroma, das jedes Osternest verzaubert. Und das Beste: Du kannst das Rezept nach Belieben anpassen – ob du es lieber mit einer leichten Frischkäse‑Glasur oder mit einer knusprigen Streuselkruste magst, die Entscheidung liegt ganz bei dir.

Aber warte, bis du den geheimen Trick im vierten Schritt entdeckst – er verwandelt einen guten Kuchen in einen unwiderstehlichen Star deiner Osterfeier. Hast du dich jemals gefragt, warum die Karottenkuchen, die du im Café bekommst, immer noch saftiger schmecken als deine selbstgemachte Version? Die Antwort liegt in ein paar simplen, aber wirkungsvollen Techniken, die ich hier mit dir teilen werde. Also, schnapp dir deine Lieblingsgläser, heize den Ofen vor und mach dich bereit, ein Dessert zu zaubern, das deine Liebsten begeistert.

Hier kommt jetzt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung – und glaub mir, deine Familie wird nach dem zweiten Glas fragen. Du wirst sehen, wie jedes Detail zusammenkommt und ein harmonisches Ganzes bildet, das nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz berührt. Los geht’s, und vergiss nicht, während du rührst, ein wenig von der Vorfreude einzuatmen – das ist das eigentliche Geheimnis eines perfekten Karottenkuchens.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus frischer Karotte, warmen Gewürzen und einer leichten Orangen‑Note erzeugt ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch leicht säuerlich wirkt. Jeder Bissen erinnert an ein kleines Fest, das im Mund tanzt.
  • Texture Balance: Durch die Zugabe von Öl und geraspelten Karotten bleibt der Kuchen wunderbar feucht, während gemahlene Nüsse für einen dezenten Crunch sorgen. Das Ergebnis ist ein saftiges Inneres, das beim ersten Biss leicht auseinanderfällt.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten können in wenigen Schritten gemischt werden, und das Backen im Glas reduziert das Risiko von Über- oder Unterbacken. Du brauchst keine ausgefallenen Werkzeuge, nur ein paar Einmachgläser und ein wenig Geduld.
  • Time Efficiency: Mit einer Vorbereitungszeit von nur 15 Minuten und einer Backzeit von 30 Minuten hast du in weniger als einer Stunde ein beeindruckendes Dessert auf dem Tisch. Perfekt für stressige Ostern, wenn du gleichzeitig die Kinder beaufsichtigen musst.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht variieren – füge Rosinen, Kokosraspeln oder sogar einen Schuss Rum für eine erwachsene Variante hinzu. Auch die Glasgröße kann angepasst werden, um Mini‑Portionen oder größere Stücke zu servieren.
  • Nutrition Boost: Karotten liefern Beta‑Carotin, das gut für die Augen ist, und Nüsse bringen gesunde Fette. So bekommst du ein Dessert, das nicht nur lecker, sondern auch ein bisschen nahrhaft ist.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische, unbehandelte Karotten und hochwertigen Bio‑Mehl, weil Qualität den Unterschied macht. Der Duft, den du beim Backen wahrnimmst, ist ein direktes Ergebnis dieser Auswahl.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst die wählerischsten Esser lieben die süße, aber nicht zu süße Note dieses Kuchens. Er ist sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen ein Hit, und das Glas sorgt für ein besonderes Präsentations‑Erlebnis.
💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen noch saftiger möchtest, füge einen Esslöffel Apfelmus zur Teigmischung hinzu – das erhöht die Feuchtigkeit, ohne den Geschmack zu verändern.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Das Fundament des Kuchens

Der Kern dieses Karottenkuchens besteht aus fein geraspelten Karotten, die nicht nur für die leuchtend orange‑farbene Farbe sorgen, sondern auch eine natürliche Süße und Feuchtigkeit beisteuern. Verwende am besten Bio‑Karotten, die fest und knackig sind; sie lassen sich leichter reiben und behalten ihre Struktur beim Backen. Zusätzlich sorgt das Pflanzenöl dafür, dass der Kuchen nicht trocken wird – es umhüllt die Karottenraspel und bindet die Aromen. Das Mehl, idealerweise ein Mix aus Weizen‑ und Dinkelmehl, gibt dem Kuchen die nötige Stabilität, ohne ihn zu beschweren.

Aromatisches Trio – Gewürze und Süße

Zimt, Muskat und ein Hauch von gemahlenem Ingwer bilden das aromatische Herzstück. Zimt verleiht Wärme, Muskat bringt eine subtile Erdigkeit, und Ingwer sorgt für einen kleinen Kick, der das Geschmackserlebnis hebt. Der Zucker, vorzugsweise brauner Rohzucker, liefert nicht nur Süße, sondern auch eine leichte Karamellnote, die beim Backen entsteht. Wenn du möchtest, kannst du einen Teil des Zuckers durch Honig ersetzen – das gibt zusätzliche Tiefe und ein leicht blumiges Aroma.

Die Geheimwaffen – Nüsse, Früchte und mehr

Gehackte Walnüsse oder Pekannüsse fügen nicht nur einen angenehmen Crunch hinzu, sondern bringen auch gesunde Omega‑3‑Fettsäuren. Wenn du ein Fan von Trockenfrüchten bist, sind Rosinen oder getrocknete Cranberries ein wunderbarer Zusatz, der die Süße ausbalanciert. Ein Spritzer Orangenschale (Zeste) gibt dem Ganzen eine frische, zitronige Note, die die Süße der Karotten perfekt ergänzt. Und für die ultimative Cremigkeit kannst du einen Klecks Frischkäse‑Frosting als Topping hinzufügen – das ist das kleine Extra, das dein Dessert von gut zu grandios macht.

🤔 Did You Know? Karotten enthalten mehr Beta‑Carotin, wenn sie leicht gekocht werden – das bedeutet, dass das Backen deines Kuchens nicht nur lecker, sondern auch nährstoffreich ist.

Finishing Touches – Das i-Tüpfelchen

Ein Hauch von Vanilleextrakt rundet das Geschmacksprofil ab und sorgt für ein rundes, warmes Aroma, das an heimische Backtraditionen erinnert. Das Backpulver und Natron arbeiten zusammen, um den Kuchen schön aufgehen zu lassen – das Ergebnis ist ein leichter, luftiger Kern, der sich beim Anschneiden leicht löst. Schließlich sorgt ein wenig Salz dafür, dass die Süße nicht übermächtig wird und alle Aromen besser zur Geltung kommen. Wenn du das Glas nach dem Backen mit einem kleinen Klecks Puderzucker bestreust, entsteht ein hübsches, winterliches Finish, das perfekt zu Ostern passt.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt zur eigentlichen Magie übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du den Teig rührst, das Glas füllst und den Ofen zum Glühen bringst – das Ergebnis wird dich überraschen.

Nachtisch Ostern: Saftiger Karottenkuchen im Glas

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und stelle ein Gitter in die Mitte des Ofens. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Karotten vorbereiten: Wasche sie gründlich, schäle sie und reibe sie mit einer feinen Reibe. Das Geräusch des Reibens ist fast meditativ und du wirst sofort den süßen, erdigen Duft wahrnehmen. Sobald die Karotten fertig sind, lege sie beiseite – das ist dein erster Schritt zu einem aromatischen Kuchen.

  2. In einer großen Schüssel das Pflanzenöl mit dem braunen Zucker und dem Honig (falls verwendet) verquirlen, bis die Mischung leicht schaumig ist. Dann die Eier einzeln einrühren, jedes Ei gut einarbeiten, bevor das nächste hinzukommt. Dieser Prozess sorgt dafür, dass das Ei gleichmäßig verteilt wird und das Endprodukt schön fluffig wird. Jetzt füge die Vanille und den Orangenschale‑Zeste hinzu – das verleiht dem Teig eine frische, zitrusartige Note.

    💡 Pro Tip: Rühre die Eier nicht zu lange, sonst wird das Gluten im Mehl zu stark aktiviert und der Kuchen kann zäh werden.
  3. In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt, Muskat und gemahlenen Ingwer vermischen. Diese trockenen Zutaten gründlich sieben, damit keine Klumpen entstehen und die Gewürze gleichmäßig verteilt werden. Sobald die trockenen Zutaten bereit sind, gib sie in zwei Portionen zur Öl‑Zucker‑Mischung und rühre vorsichtig mit einem Spatel, bis gerade alles verbunden ist. Übermische den Teig nicht – das ist ein häufiger Fehler, der zu einem dichten Kuchen führen kann.

  4. Jetzt kommen die geraspelten Karotten, die gehackten Nüsse und optional die Rosinen oder Cranberries in die Schüssel. Hebe sie vorsichtig unter, bis sie gleichmäßig im Teig verteilt sind. Hier kommt das Geheimnis ins Spiel: Wenn du die Karotten erst kurz vor dem Backen einrührst, bleiben sie knackig und geben dem Kuchen eine wunderbare Textur. Jetzt fülle den Teig zu gleichen Teilen in vier bis sechs saubere Einmachgläser (je nach Größe), wobei du etwa 2 cm Platz zum Rand lässt, damit der Kuchen beim Aufgehen nicht überläuft.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Gläser zu voll füllst, kann der Kuchen überlaufen und das Glas zerbrechen – halte dich an die empfohlene Füllhöhe.
  5. Setze die gefüllten Gläser auf ein Backblech, das du zuvor mit Backpapier ausgelegt hast. So kannst du das Blech leicht aus dem Ofen ziehen, ohne die Gläser zu verschieben. Schiebe das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens und backe den Kuchen für etwa 25‑30 Minuten. Beobachte, wie die Oberfläche leicht goldbraun wird und ein verführerischer Duft von Zimt und Karotte den Raum erfüllt. Wenn ein Holzstäbchen, das du in die Mitte eines Glases steckst, sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

  6. Entferne die Gläser vorsichtig aus dem Ofen und lasse sie etwa 10 Minuten abkühlen, bevor du das Glasdeckel entfernst. Das ist der Moment, in dem du das Aroma noch intensiver riechen kannst – ein kleiner Vorgeschmack auf das, was gleich kommt. Während der Kuchen abkühlt, kannst du das Frischkäse‑Frosting vorbereiten: Mische Frischkäse, Puderzucker, ein wenig Zitronensaft und einen Hauch Vanille zu einer glatten, cremigen Masse.

  7. Verteile das Frosting großzügig auf jedem Kuchen, indem du einen kleinen Löffel benutzt oder das Frosting durch einen Spritzbeutel mit breiter Tülle drückst. Für das gewisse Extra kannst du noch ein paar gehackte Nüsse oder einen Spritzer Orangensaft darüber geben. Wenn du das Glas wieder verschließt, bleibt das Frosting schön frisch und das Dessert bleibt lange haltbar – perfekt für ein Osterbuffet, das über mehrere Tage verteilt werden kann.

  8. Zum Schluss bestäube jedes Glas leicht mit Puderzucker und garniere es mit einer kleinen Zuckerstange oder einem Mini‑Osterei aus Schokolade. Das gibt nicht nur einen hübschen optischen Akzent, sondern rundet das Geschmackserlebnis ab. Jetzt ist dein Karottenkuchen im Glas bereit, serviert zu werden – entweder direkt aus dem Glas oder vorsichtig auf einen Teller gleiten lassen, wenn du ein eleganteres Anrichten bevorzugst.

    💡 Pro Tip: Für ein besonders glänzendes Finish kannst du das Frosting kurz mit einem Küchenbrenner leicht karamellisieren – das verleiht eine leichte Karamellkruste.

Und das war’s! Aber bevor du dich an das erste Stück wagst, möchte ich dir noch ein paar Profi‑Tipps geben, die dein Karottenkuchen‑Erlebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in die Gläser füllst, probiere eine kleine Menge, um die Süße und Gewürze zu prüfen. Wenn du das Gefühl hast, dass es noch ein wenig mehr Zimt oder Zucker braucht, passe es jetzt an – nach dem Backen lässt sich das nicht mehr ändern. Dieser kleine Schritt spart dir später mögliche Enttäuschungen und sorgt dafür, dass jeder Bissen perfekt abgestimmt ist.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Lass den Teig nach dem Mischen etwa 10 Minuten ruhen, bevor du ihn in die Gläser gibst. Das gibt dem Mehl Zeit, das Öl zu absorbieren, und die Gewürze können sich besser entfalten. Ich habe das selbst ausprobiert, und der Unterschied ist spürbar: Der Kuchen wird fluffiger und die Aromen runden sich harmonischer ab.

Das Gewürz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Schuss frisch geriebener Muskatnuss, direkt vor dem Backen, kann Wunder wirken. Muskat verliert schnell an Aroma, wenn es zu lange gerührt wird, also füge es erst am Ende hinzu. Das sorgt für einen intensiveren, warmen Geschmack, der den Kuchen noch aromatischer macht – ein Trick, den viele Bäckereien nicht preisgeben.

Glas‑Trick für perfekte Auflösung

Stelle sicher, dass deine Gläser vollständig sauber und trocken sind, bevor du den Teig einfüllst. Jede Feuchtigkeit kann das Backen beeinträchtigen und zu einer ungleichmäßigen Auflösung führen. Wenn du ein wenig Butter auf die Innenseite des Glases reibst, verhindert das zudem das Ankleben und erleichtert das spätere Servieren.

💡 Pro Tip: Wenn du das Glas nach dem Backen sofort mit einem feuchten Küchentuch abdeckst, bleibt die Kruste schön weich und das Frosting bleibt cremig.

Die Frosting‑Perfektion

Für das Frischkäse‑Frosting empfehle ich, den Frischkäse Zimmertemperatur haben zu lassen, bevor du ihn mit Puderzucker verrührst. So lässt sich das Frosting leichter und luftiger aufschlagen. Ein kleiner Schuss Zitronensaft sorgt nicht nur für Frische, sondern verhindert auch, dass das Frosting zu süß wirkt – ein kleiner Balanceakt, den du nicht verpassen solltest.

Der letzte Schliff: Dekorieren wie ein Profi

Ein Hauch von gerösteten Nüssen, leicht gehackt und über das Frosting gestreut, verleiht nicht nur ein schönes Aussehen, sondern auch einen zusätzlichen Crunch. Wenn du ein wenig Kakaopulver darüber siebst, entsteht ein hübsches Muster, das an Osternester erinnert. Und vergiss nicht: Ein kleiner Schokoladenstreifen, der über die Glasoberfläche drapiert wird, sieht nicht nur beeindruckend aus, sondern fügt auch eine feine Schokoladennote hinzu.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Zitronen‑Karotten‑Fusion

Ersetze die Orangenzeste durch Zitronenzeste und füge einen Esslöffel Zitronensaft zum Teig hinzu. Die frische Säure hebt die Süße der Karotten hervor und gibt dem Kuchen einen sommerlichen Touch, der perfekt zu Ostern passt.

Schokoladen‑Explosion

Mische 50 g dunkle Schokoladenstückchen unter den Teig, bevor du ihn in die Gläser füllst. Die Schokolade schmilzt leicht beim Backen und sorgt für kleine, schmelzende Überraschungen im Inneren des Kuchens.

Kokos‑Karotten‑Traum

Ersetze einen Teil des Mehls durch Kokosraspeln und gib einen Esslöffel Kokosöl anstelle von Pflanzenöl hinzu. Das verleiht dem Kuchen ein leichtes, tropisches Aroma, das besonders gut zu den Gewürzen passt.

Nussfrei & Vegan

Verwende statt Ei ein Leinsamen‑Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) und ersetze das Pflanzenöl durch Kokosöl. Für das Frosting kannst du vegane Frischkäse‑Alternative mit Puderzucker und Zitronensaft mischen – ein komplett veganes, aber genauso saftiges Ergebnis.

Kaffee‑Kick

Füge einen Teelöffel Instantkaffee zum trockenen Teil des Teigs hinzu. Der leichte Kaffeegeschmack ergänzt die süßen Karotten und schafft ein erwachsenes Dessert, das sich hervorragend nach dem Osterbrunch servieren lässt.

Herbstliche Gewürzvariation

Ersetze Zimt und Muskat durch eine Prise Piment und Nelken. Diese warme Gewürzmischung erinnert an den Herbst, aber funktioniert auch wunderbar zu Ostern, wenn du ein wenig mehr Tiefe im Geschmack suchst.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die fertigen Kuchen in den verschlossenen Gläsern im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu 4 Tage frisch, weil das Glas das Eindringen von Luft verhindert und das Frosting geschützt bleibt. Wenn du das Glas vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nimmst, lass es etwa 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen, damit das Frosting weicher wird und sich besser verteilen lässt.

Freezing Instructions

Du kannst die ungebackenen, gefüllten Gläser bis zu 2 Monate einfrieren. Vor dem Backen einfach das Glas direkt aus dem Gefrierschrank in den vorgeheizten Ofen geben – die Backzeit verlängert sich um etwa 5‑10 Minuten. Wenn du bereits gebackene Kuchen einfrierst, lasse sie vollständig abkühlen, decke die Gläser fest mit Alufolie ab und lege sie dann in den Gefrierschrank. Zum Auftauen reicht es, das Glas über Nacht im Kühlschrank zu lagern und dann bei 175 °C für 10‑15 Minuten aufzuwärmen.

Reheating Methods

Um den Kuchen aufzuwärmen, ohne dass er austrocknet, lege ein kleines Stück Butter oder einen Spritzer Milch auf das Frosting, bevor du das Glas für 5‑7 Minuten in den Ofen schiebst. Das sorgt dafür, dass das Frosting wieder cremig wird und der Kuchen seine Saftigkeit behält. Alternativ kannst du das Glas in der Mikrowelle für 30‑45 Sekunden erwärmen, aber achte darauf, dass das Glas mikrowellengeeignet ist, um Risse zu vermeiden.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Mehl einfach durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Achte darauf, dass die Mischung ein Stärkebindemittel wie Xanthan enthält, damit der Kuchen seine Struktur behält. Der Geschmack bleibt gleich, nur die Textur wird leicht etwas krümeliger, was aber durch die Feuchtigkeit der Karotten gut ausgeglichen wird.

Das Frischkäse‑Frosting bleibt im Kühlschrank etwa 5‑7 Tage frisch, wenn das Glas gut verschlossen ist. Für eine längere Haltbarkeit kannst du das Frosting separat in einem luftdichten Behälter aufbewahren und erst kurz vor dem Servieren auf den Kuchen geben.

Du könntest die Karotten durch geraspelte Zucchini ersetzen, jedoch verliert das Gericht einen Teil seiner natürlichen Süße. Um das auszugleichen, empfehle ich, etwas mehr Zucker oder Honig hinzuzufügen und eventuell einen zusätzlichen Gewürzschub wie Vanille zu geben.

Achte darauf, dass du das Backpulver und Natron nicht zu alt sind – frische Treibmittel garantieren ein gleichmäßiges Aufgehen. Außerdem solltest du die Gläser nicht zu voll füllen (maximal 2 cm Abstand zum Rand) und den Ofen nicht zu früh öffnen, da Temperaturabfälle das Aufgehen verhindern können.

Absolut! Ersetze die Eier durch ein Leinsamen‑Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) und das Pflanzenöl durch Kokosöl. Für das Frosting kannst du vegane Frischkäse‑Alternative (z. B. auf Basis von Cashew) mit Puderzucker und Zitronensaft mischen. So bleibt das Dessert komplett vegan und dennoch saftig.

Lasse das Glas zunächst 10 Minuten abkühlen, dann halte es mit einer Hand am Rand und löse den Deckel vorsichtig mit einer Gabel oder einem kleinen Messer. Wenn das Glas noch warm ist, kann das Glas selbst leicht ausdehnen, wodurch das Öffnen einfacher wird.

Ja, du kannst die gleiche Menge Teig in Muffinförmchen füllen (etwa 2/3 voll) und bei 175 °C etwa 20‑25 Minuten backen. Die Textur bleibt ähnlich, aber du verlierst die praktische Transport‑ und Aufbewahrungsfunktion der Gläser.

Ersetze das Mehl durch eine glutenfreie Mischung und den braunen Zucker durch Erythrit oder Xylit. Da diese Süßstoffe weniger Feuchtigkeit binden, füge einen zusätzlichen Esslöffel Apfelmus oder ein wenig mehr Öl hinzu, um die Saftigkeit zu erhalten. So bekommst du ein zuckerfreies, glutenfreies Dessert, das trotzdem köstlich ist.
Nachtisch Ostern: Saftiger Karottenkuchen im Glas

Nachtisch Ostern: Saftiger Karottenkuchen im Glas

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Karotten raspeln und beiseite stellen.
  2. Öl, braunen Zucker und Honig schaumig rühren, Eier einzeln einarbeiten, Vanille und Orangenzeste hinzufügen.
  3. Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt, Muskat und Ingwer sieben, dann portionsweise unter die feuchte Mischung heben.
  4. Karotten, Walnüsse und optionale Trockenfrüchte vorsichtig unterheben, Teig in saubere Einmachgläser füllen (max. 2 cm Abstand zum Rand).
  5. Gläser auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech stellen und 25‑30 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und ein Zahnstocher sauber herauskommt.
  6. Gläser 10 Minuten abkühlen lassen, Deckel entfernen und das Frischkäse‑Frosting zubereiten.
  7. Frosting auf den warmen Kuchen streichen, nach Belieben mit Puderzucker und Nüssen bestreuen.
  8. Kuchen im Glas servieren oder für später verschließen und im Kühlschrank lagern.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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