Schoko Weihnachtskuchen vom Blech – Ein Muss für die Festtage

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Schoko Weihnachtskuchen vom Blech – Ein Muss für die Festtage
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Als ich das erste Mal das knisternde Geräusch von Weihnachtsplätzchen hörte, stand ich in einer winzigen, aber gut genutzten Küche, in der das Licht durch das Fenster wie flüssiges Gold schien. Der Duft von Zimt, Nelken und frischer Schokolade stieg sofort in meine Nase und ließ mein Herz schneller schlagen – das war der Moment, in dem ich beschloss, ein festliches Blechgebäck zu kreieren, das jedes Jahr die Gäste verzaubert. Ich erinnere mich noch genau an das erste Mal, als ich den Deckel des Ofens öffnete und eine wolkenartige Dampfwolke voller Schokoladenduft herausströmte; es fühlte sich an, als ob das ganze Haus in einen warmen, süßen Wintertraum getaucht wurde. Diese Erinnerung ist der Kern unseres heutigen Rezepts: ein Schoko‑Weihnachtskuchen vom Blech, der nicht nur den Gaumen, sondern auch die Sinne umarmt.

Was diesen Kuchen so besonders macht, ist die Kombination aus saftiger Textur, tiefen Schokoladennoten und einer subtilen Gewürzpalette, die an klassische Weihnachtsaromen erinnert, ohne dabei zu überladen zu wirken. Der Teig ist locker genug, um beim Schneiden leicht zu brechen, und zugleich dicht genug, um jede Gabel mit einer cremigen Schokoladenfüllung zu belohnen. Und das Beste daran? Er kommt aus einem einzigen Blech, das sich perfekt für große Familienfeiern oder gemütliche Abende mit Freunden eignet – kein mühsames Portionieren, kein Stress beim Servieren, einfach nur ein Stück pure Glückseligkeit, das jeder sofort lieben wird. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Blechkuchen so fluffig werden, während andere eher trocken sind? Das Geheimnis liegt in den richtigen Proportionen und ein paar kleinen Tricks, die ich im Laufe der Jahre entdeckt habe.

Doch das ist noch nicht alles: Während du den Kuchen aus dem Ofen nimmst, wird das Aroma von geschmolzener Schokolade und warmen Gewürzen den gesamten Raum erfüllen und deine Liebsten in festliche Vorfreude versetzen. Stell dir vor, wie die Kinder mit leuchtenden Augen um den Tisch sitzen, während du das erste Stück aufschneidest und ein knuspriges, schokoladiges Knacken zu hören ist – das ist das wahre Weihnachtsgefühl. In den nächsten Abschnitten werde ich dir nicht nur das vollständige Rezept verraten, sondern auch die kleinen Geheimnisse teilen, die diesen Kuchen von einem einfachen Dessert zu einem unverzichtbaren Festtagsklassiker machen. Und das ist erst der Anfang – warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 erfährst, er wird deine Erwartungen sprengen.

Hier kommt also das komplette Vorgehen – von der Auswahl der besten Zutaten bis zum perfekten Serviervorschlag. Vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach dem Rezept fragen, und du wirst es gerne weitergeben. Also, lass uns loslegen und diesen Schoko‑Weihnachtskuchen vom Blech zu deinem neuen Lieblingsdessert für die Festtage machen.

🌟 Warum dieses Rezept funktioniert

  • Geschmacksintensität: Durch die Kombination von Kakaopulver und gehackter Zartbitterschokolade entsteht ein tiefes, komplexes Schokoladenaroma, das selbst anspruchsvolle Naschkatzen begeistert. Der leichte Hauch von Zimt und Gewürzen rundet das Profil ab, ohne die Schokolade zu überlagern.
  • Saftige Textur: Der Einsatz von Butter und Milch sorgt dafür, dass der Kuchen feucht bleibt, während das Backpulver für eine luftige Struktur sorgt. Das Ergebnis ist ein Blechkuchen, der beim Anschneiden nicht zerbricht, sondern saftig und gleichmäßig ist.
  • Einfache Zubereitung: Alle Schritte lassen sich in einer Schüssel erledigen, was das Aufräumen minimiert. Du brauchst kein teures Küchenwerkzeug, nur ein gutes Blech und ein wenig Geduld.
  • Zeitersparnis: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit hast du in weniger als einer Stunde ein beeindruckendes Dessert auf dem Tisch – ideal für stressige Feiertage.
  • Vielseitigkeit: Der Kuchen lässt sich leicht anpassen – ob du Nüsse, Trockenfrüchte oder ein wenig Orangenabrieb hinzufügen möchtest, das Grundgerüst bleibt stabil und lecker.
  • Gesundheitsbewusst: Durch die Verwendung von Vollkornmehl oder das Ersetzen von einem Teil des Zuckers durch Honig kannst du das Rezept leicht gesünder gestalten, ohne den Geschmack zu verlieren.
  • Gemeinschafts‑Erlebnis: Da das Rezept in einem Blech gebacken wird, kann die ganze Familie beim Rühren und Dekorieren mithelfen, was das Kochen zu einem festlichen Ritual macht.
  • Optik: Sobald der Kuchen aus dem Ofen kommt, glänzt die Oberfläche leicht karamellisiert und lässt sich wunderbar mit Puderzucker bestäuben – ein echter Hingucker auf jedem Festtagstisch.
💡 Pro Tip: Für eine extra glänzende Oberfläche streichst du den Kuchen in den letzten 5 Minuten des Backens mit einer Mischung aus etwas geschmolzener Butter und braunem Zucker ein – das erzeugt eine leichte Karamellkruste, die das Aroma noch intensiver macht.

🥗 Zutaten‑Aufschlüsselung

1. Das Fundament – Mehl & Kakao

Mehl bildet das Gerüst des Kuchens und sorgt für Struktur. Ich empfehle die Verwendung von hellen Weizenmehl (Type 405) für eine leichte Textur, aber du kannst auch halb Vollkornmehl einsetzen, um einen nussigeren Geschmack zu erhalten. Der Kakao gibt nicht nur die tiefschwarze Farbe, sondern liefert auch die unverwechselbare Bitternote, die den süßen Zucker perfekt ausbalanciert. Achte darauf, ein hochwertiges, entöltetes Kakaopulver zu wählen – das sorgt für ein intensiveres Aroma und verhindert, dass das Gebäck zu trocken wird.

2. Süße & Feuchtigkeit – Zucker, Butter & Eier

Zucker ist das Herzstück jedes Kuchens, aber die Kombination aus weißem und braunem Zucker gibt nicht nur Süße, sondern auch eine leichte Karamellnote. Butter verleiht dem Teig Reichhaltigkeit und sorgt dafür, dass er beim Backen schön saftig bleibt. Ich verwende Zimmertemperatur‑Butter, weil sie sich leichter mit dem Zucker vermischt und Luft einlässt, was zu einem lockereren Ergebnis führt. Eier fungieren als Bindemittel und tragen zur Lockerung bei; sie bringen zusätzlich einen Hauch von Geschmack, der das Gesamtprofil abrundet.

🤔 Did You Know? Kakao enthält von Natur aus Antioxidantien, die nicht nur gut für die Gesundheit sind, sondern auch die Haltbarkeit von Backwaren verlängern können.

3. Gewürze & Aroma – Zimt, Ingwer & Vanille

Weihnachtsgewürze sind das, was das ganze Gericht in ein Festtags‑Erlebnis verwandelt. Zimt sorgt für Wärme, Ingwer fügt eine leicht scharfe Nuance hinzu und Nelken bringen einen tiefen, fast holzigen Unterton. Vanilleextrakt rundet alles ab und bindet die Aromen zusammen. Wenn du frische Gewürze hast, mahle sie kurz vor der Verwendung – das setzt die ätherischen Öle frei und intensiviert den Geschmack.

4. Extras – Schokolade, Nüsse & Milch

Gehackte Zartbitterschokolade schmilzt im Ofen leicht und sorgt für schokoladige Schmelzstellen, die beim Essen fast wie kleine Überraschungen wirken. Nüsse wie Walnüsse oder Haselnüsse geben nicht nur einen knusprigen Kontrast, sondern auch einen leicht bitteren Unterton, der die Süße ausbalanciert. Milch sorgt für Feuchtigkeit und hilft, die trockenen Zutaten zu binden; du kannst auch Buttermilch verwenden, um eine noch zartere Krume zu erhalten.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, kannst du jetzt loslegen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du die Magie des Backens selbst erleben wirst.

Schoko Weihnachtskuchen vom Blech – Ein Muss für die Festtage

🍳 Schritt‑für‑Schritt Anleitung

  1. Ofen vorheizen und Blech vorbereiten: Heize deinen Ofen auf 180 °C Ober‑ und Unterhitze vor. Lege ein großes Backblech (ca. 30 × 40 cm) mit Backpapier aus und fette die Ränder leicht ein. Das verhindert, dass der Kuchen an den Seiten kleben bleibt, und sorgt für einen gleichmäßigen Rand.
    💡 Pro Tip: Wenn du das Blech leicht mit Butter bestreichst, bekommst du später einen goldenen, leicht knusprigen Rand, der das Auge genauso erfreut wie den Gaumen.
  2. Trockene Zutaten mischen: In einer großen Schüssel Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Natron, Salz, Zimt, gemahlenen Ingwer und gemahlene Nelken gründlich vermengen. Durch das Sieben der trockenen Zutaten vermeidest du Klumpen und stellst sicher, dass das Backpulver gleichmäßig verteilt ist, was für das Aufgehen des Kuchens entscheidend ist. Du wirst ein feines, aromatisches Pulver erhalten, das bereits jetzt einen verführerischen Duft verströmt.
    🤔 Did You Know? Das Sieben von Mehl kann die Luftigkeit des Teigs erhöhen, weil es Luft einschließt – ein kleiner Schritt mit großer Wirkung.
  3. Butter und Zucker cremig schlagen: In einer Rührschüssel die weiche Butter mit dem weißen und braunen Zucker mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine mindestens 3 Minuten schlagen, bis die Mischung hell und fluffig ist. Dieser Vorgang ist entscheidend, weil er Luft in den Teig einarbeitet, die später beim Backen für das Aufgehen sorgt. Wenn du das Gefühl hast, die Mischung ist nicht genug aufgegangen, füge einen zusätzlichen Schuss Vanilleextrakt hinzu – das verstärkt das Aroma und gibt ein noch leichteres Gefühl im Mund.
  4. Eier einzeln einarbeiten: Gib die Eier nacheinander zur Butter‑Zucker‑Mischung, jedes Mal gut einrühren, bis das Ei vollständig integriert ist. Hier ist Geduld gefragt: Wenn du die Eier zu schnell hinzufügst, kann der Teig gerinnen.
    ⚠️ Common Mistake: Zu starkes Rühren nach dem Hinzufügen der Eier kann zu einem dichten Kuchen führen – rühre nur solange, bis alles gerade so vermischt ist.
  5. Flüssige und trockene Komponenten verbinden: Gieße die Milch und den Vanilleextrakt in die Schüssel und rühre kurz, dann füge die trockenen Zutaten portionsweise hinzu. Rühre nur, bis gerade alles eingearbeitet ist – ein paar kleine Mehlklumpen sind kein Problem. Das Ziel ist ein glatter, leicht klebriger Teig, der nicht zu flüssig wirkt.
    💡 Pro Tip: Wenn du einen besonders feinen Teig möchtest, kannst du einen Teil der Milch durch Buttermilch ersetzen – das gibt eine leicht säuerliche Note und macht den Kuchen extra saftig.
  6. Schokolade und Nüsse unterheben: Hebe die gehackte Zartbitterschokolade und die grob gehackten Nüsse vorsichtig unter den Teig. Achte darauf, dass die Schokoladenstücke nicht zu klein sind; größere Stücke schmelzen beim Backen nur leicht und sorgen für köstliche Schokoladen‑Überraschungen. Der Nussgeschmack ergänzt die Schokolade perfekt und verleiht dem Kuchen ein angenehmes Knusper‑Gefühl.
  7. Teig auf das Blech geben und glätten: Verteile den Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech und streiche die Oberfläche mit einem Spatel glatt. Wenn du möchtest, kannst du die Oberfläche leicht mit einer Gabel einritzen, um ein rustikales Muster zu erzeugen, das später beim Schneiden besonders schön zur Geltung kommt. Der Duft, der jetzt schon aus dem Teig aufsteigt, ist ein Vorgeschmack auf das, was gleich im Ofen geschehen wird.
  8. Backen und den perfekten Moment abwarten: Schiebe das Blech in die Mitte des vorgeheizten Ofens und backe den Kuchen für etwa 30 Minuten. Nach 20 Minuten prüfe die Farbe: Die Oberfläche sollte goldbraun sein und ein leichtes Karamellgeräusch beim Klopfen erzeugen. Der Kuchen ist fertig, wenn ein in die Mitte gesteckter Holzspieß sauber herauskommt oder nur noch ein paar feuchte Krümel mitkommt.
    ⚠️ Common Mistake: Das Öffnen des Ofens zu früh lässt den Kuchen zusammenfallen – vertraue dem Timer und dem Duft!
  9. Abkühlen lassen und finalisieren: Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse den Kuchen etwa 10 Minuten im Blech ruhen, dann löse ihn vorsichtig vom Backpapier und lege ihn auf ein Kuchengitter, damit er vollständig auskühlt. Während er noch warm ist, kannst du ihn mit Puderzucker bestäuben – das schmilzt leicht und bildet eine zarte, schneeähnliche Schicht, die das Aussehen eines winterlichen Wunderlands erzeugt.

Und das war's! Dein Schoko‑Weihnachtskuchen vom Blech ist nun fertig, duftet verführerisch und sieht aus, als käme er direkt aus einer festlichen Bäckerei. Aber bevor du das erste Stück servierst, lass mich dir noch ein paar Profi‑Tipps geben, die das Ergebnis von gut zu außergewöhnlich heben.

🔐 Experten‑Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Kuchen endgültig aus dem Ofen nimmst, führe einen kleinen Geschmackstest durch: Steche mit einem Zahnstocher in die Mitte und rieche sofort. Wenn du ein leichtes Aroma von geschmolzener Schokolade wahrnimmst, ist das ein gutes Zeichen, dass die Aromen bereits perfekt entwickelt sind. Ich habe festgestellt, dass das frühzeitige Riechen hilft, den perfekten Moment zum Herausnehmen zu bestimmen, weil das Aroma ein zuverlässiger Indikator für die fertige Textur ist.

Warum Ruhezeit mehr bedeutet, als du denkst

Nach dem Backen ist es verlockend, sofort zu servieren, doch das Abkühlen lässt die Aromen weiter verschmelzen. Wenn du den Kuchen mindestens 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lässt, setzen sich die Gewürze und die Schokolade vollständig durch, wodurch jeder Bissen noch intensiver schmeckt. Der Kuchen wird dadurch auch fester, sodass er sich besser schneiden lässt, ohne zu zerbröseln.

Der Gewürz‑Geheimtipp der Profis

Ein kleiner Schuss Orangenblütenwasser (oder ein wenig abgeriebene Orangenschale) kann das gesamte Geschmacksprofil heben, ohne die klassische Weihnachtsnote zu überdecken. Ich habe diesen Trick von einem Konditor gelernt, der mir verriet, dass die leichte Zitrusfrische das süße Schokoladengleichgewicht perfekt ausbalanciert. Probiere es aus – du wirst überrascht sein, wie ein Hauch von Zitrus das Ganze auf ein neues Level hebt.

Der perfekte Backofen‑Trick

💡 Pro Tip: Wenn dein Ofen dazu neigt, oben stärker zu heizen, stelle das Blech auf die mittlere Schiene und decke es nach 20 Minuten locker mit Alufolie ab – das verhindert ein zu starkes Bräunen der Oberseite, während das Innere weiter gart.

Serviervorschlag: Der Glanz des Puders

Ein leichter Puderzucker‑Streusel gibt nicht nur ein hübsches Aussehen, sondern sorgt auch für einen leichten, süßen Kontrast zur intensiven Schokolade. Wenn du den Kuchen noch festlich gestalten willst, streue etwas geriebene Zitronenschale darüber – das verleiht einen frischen Farb- und Geschmacksakzent, der besonders in Kombination mit den Gewürzen hervorragend wirkt.

Der letzte Schliff: Warm servieren

Nichts schlägt ein warmes Stück Schokokuchen, das noch leicht schmilzt, wenn es auf dem Teller liegt. Erwärme das Blech für etwa 5 Minuten bei 150 °C, bevor du es servierst, und lege ein paar Kugeln Vanille‑Eis daneben. Der Kontrast zwischen warmem Kuchen und kaltem Eis ist ein echter Publikumsmagnet – ich habe das bei unzähligen Familienfeiern ausprobiert und jedes Mal Applaus erhalten.

🌈 Köstliche Variationen zum Ausprobieren

Eine meiner Lieblingssachen an diesem Rezept ist seine Vielseitigkeit. Hier sind ein paar spannende Abwandlungen, die du ausprobieren kannst:

Weihnachtliche Orange‑Kardamom‑Version

Ersetze einen Teil der Milch durch frisch gepressten Orangensaft und füge 1 Teelöffel gemahlenen Kardamom hinzu. Das verleiht dem Kuchen eine fruchtige, leicht würzige Note, die perfekt zu den traditionellen Gewürzen passt. Die Kombination aus Zitrus und Kardamom erinnert an festliche Glühweintassen und sorgt für ein besonders aromatisches Erlebnis.

Nuss‑Mandel‑Explosion

Füge gehackte Mandeln und Haselnüsse anstelle von Walnüssen hinzu und rühre 2 Esslöffel Mandel‑ oder Haselnuss‑extrakt unter den Teig. Die nussige Tiefe verstärkt das Aroma der Schokolade und gibt dem Kuchen einen noch reichhaltigeren Biss. Diese Variante ist besonders beliebt bei Gästen, die ein wenig mehr Crunch lieben.

Weiße‑Schokolade‑&-Himbeer‑Twist

Ersetze die Zartbitterschokolade durch weiße Schokolade und mische 150 g frische Himbeeren unter den Teig. Die süße, cremige weiße Schokolade bildet einen schönen Gegenpol zu den herben Himbeern und schafft ein festliches Farbspiel im Schnitt. Achte darauf, die Himbeeren vorsichtig zu unterheben, damit sie nicht zerdrücken und den Teig zu feucht machen.

Gluten‑frei & Vegane Variante

Verwende ein glutenfreies Mehl‑Mix und ersetze die Butter durch vegane Kokos‑ oder Margarine. Statt Eier kannst du 3 Esslöffel Apfelmus oder einen handelsüblichen Ei‑Ersatz verwenden. Der Geschmack bleibt dank des intensiven Kakaos und der Gewürze unverändert, und du hast ein Kuchen‑Highlight, das auch Gäste mit Unverträglichkeiten begeistert.

Kaffee‑Kick

Gib 2 Esslöffel starken Espresso oder Instant‑Kaffeepulver zum Teig. Der bittere Kaffeegeschmack verstärkt die Schokoladennote und schafft ein tiefes, fast dessertähnliches Profil, das besonders bei Erwachsenen gut ankommt. Serviere diesen Kuchen mit einem kleinen Schuss Amaretto für ein luxuriöses Finish.

📦 Aufbewahrung & Aufwärmen

Kühlschrank‑Aufbewahrung

Lasse den Kuchen vollständig abkühlen und decke ihn dann locker mit Frischhaltefolie ab. Im Kühlschrank hält er sich bis zu 5 Tage, wobei die Textur leicht fester wird – das ist ideal, wenn du das Dessert bereits am Vortag vorbereiten möchtest. Um die Saftigkeit zu bewahren, kannst du ein kleines Stück Apfelmus in ein separates Fach legen; das gibt dem Kuchen beim Aufwärmen zusätzliche Feuchtigkeit.

Einfrieren

Schneide den Kuchen in einzelne Portionen, wickele jede Portion fest in Alufolie und lege sie anschließend in einen luftdichten Gefrierbeutel. Im Gefrierschrank bleibt er bis zu 3 Monate frisch. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lagern und dann kurz im Ofen erwärmen – das bewahrt die ursprüngliche Textur und das Aroma.

Aufwärmen

Der Trick, den viele übersehen, ist ein kurzer Aufwärm‑Schritt: Lege ein kleines Stück Butter auf das Stück Kuchen, decke es mit Alufolie ab und erwärme es für 5 Minuten bei 150 °C. So bleibt die Oberfläche schön feucht und das Innere wird wieder weich, ohne dass der Kuchen austrocknet. Ein Spritzer Milch oder Sahne vor dem Aufwärmen kann zusätzlich für extra Saftigkeit sorgen.

❓ Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst Eier durch 3 Esslöffel Apfelmus oder einen handelsüblichen Ei‑Ersatz ersetzen. Der Kuchen bleibt locker, weil das Apfelmus Feuchtigkeit liefert, aber du solltest darauf achten, dass die Menge nicht zu hoch ist, sonst wird der Teig zu feucht. Eventuell ein wenig mehr Backpulver hinzufügen, um das Aufgehen zu unterstützen.

Bei Zimmertemperatur hält sich der Kuchen, gut abgedeckt, etwa 2‑3 Tage. Wichtig ist, dass er nicht zu feucht wird – ein leichtes Tuch oder ein Kuchen‑Cover schützt vor Austrocknung. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, ist das Einfrieren die bessere Option.

Absolut! Ersetze bis zu 50 % des Weißmehls durch Vollkornmehl, um einen nussigeren Geschmack zu erhalten. Beachte, dass Vollkornmehl mehr Flüssigkeit absorbiert; du kannst die Milchmenge leicht erhöhen (z. B. um 30 ml), damit der Teig nicht zu trocken wird.

Der Kuchen ist fertig, wenn die Oberfläche goldbraun ist und beim leichten Klopfen ein hohler Klang entsteht. Ein in die Mitte gesteckter Holzspieß sollte sauber herauskommen oder nur ein paar feuchte Krümel aufweisen. Vertraue außerdem auf den Duft – ein intensiver Schokoladen‑ und Gewürzduft ist ein starkes Zeichen.

Ja, du kannst die gleiche Menge Margarine verwenden. Achte jedoch darauf, dass die Margarine ebenfalls Zimmertemperatur hat, damit sie gut mit dem Zucker schaumig geschlagen werden kann. Der Geschmack wird leicht anders, aber die Textur bleibt ähnlich.

Ja, ersetze das Weizenmehl durch ein glutenfreies Mehl‑Mischverhältnis (z. B. Reis‑, Mais‑ und Kartoffelstärke). Achte darauf, dass das glutenfreie Mehl bereits ein Bindemittel (wie Xanthan‑ oder Guarkernmehl) enthält, damit der Kuchen nicht zu krümelig wird. Der Rest des Rezepts bleibt unverändert.

Eine tolle Idee ist, nach dem Abkühlen den Kuchen mit einer Schicht aus Zuckerguss zu bestreichen und dann mit weihnachtlichen Streuseln, gehackten Pistazien oder kandierten Orangenscheiben zu dekorieren. Du kannst auch ein Muster aus geschmolzener Schokolade auf die Oberfläche ziehen – das sieht nicht nur beeindruckend aus, sondern verstärkt auch das Schokoladengeschmackserlebnis.

Natürlich! Reduziere alle Zutaten proportional, zum Beispiel auf die Hälfte, wenn du ein 20 × 30 cm Blech nutzt. Beachte dabei, dass die Backzeit leicht verkürzt werden kann – kontrolliere nach etwa 20 Minuten, ob der Kuchen schon fertig ist.
Schoko Weihnachtskuchen vom Blech – Ein Muss für die Festtage

Schoko Weihnachtskuchen vom Blech – Ein Muss für die Festtage

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Blech mit Backpapier auslegen und leicht einfetten.
  2. Mehl, Kakao, Backpulver, Natron, Salz, Zimt, Ingwer und Nelken in einer Schüssel sieben und vermischen.
  3. Butter mit weißem und braunem Zucker cremig schlagen, bis die Mischung hell und luftig ist.
  4. Eier einzeln unterrühren, jedes Mal gut vermengen.
  5. Milch und Vanille hinzufügen, dann die trockenen Zutaten portionsweise einrühren – nur bis gerade so vermischt.
  6. Gehackte Zartbitterschokolade und Nüsse vorsichtig unterheben.
  7. Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen und die Oberfläche glätten.
  8. Im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und ein Holzspieß sauber herauskommt.
  9. 10 Minuten im Blech ruhen lassen, dann auf ein Gitter stürzen, vollständig auskühlen und mit Puderzucker bestäuben.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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